Wie gelingt es, sich zurecht zu finden im Sturme der neuen Energien, die sich gerade zeigen?
Wie gelingt es, ein inneres zu Hause zu finden?

Ein Zeitalter der Reduzierung löst sich auf
Wir kommen aus einem Zeitalter, in dem die Fähigkeit, mit unserem Reinheitsaspekt in Resonaz zu gehen sehr stark unterdrückt wurde. Unser Feld war lange mit niedrig schwingenden Energien besetzt, die ein anderes Realitätsempfinden geschaffen haben. Die Bandbreite Deines menschlichen Erlebens wurde dadurch reduziert.

Ablösung vom Alten
Da diese niedrig schwingenden, parasitären Energien nicht mehr weiter getragen werden, können die Ursprungsenergien wieder freier werden. Dieser Impuls soll dich dabei unterstützen gut durch diesen Prozess zu kommen, in dem es gilt, Dich von den alten Energien und Programmen zu trennen und neu zu orientieren.

Programme, die gehen

  • Mangelprogramme
  • Familienprogramme
  • Religionsprogramme
  • Angstprogramme
  • Konkurrenzprogramme
    usw

Wenn diese Programme gehen, zeigen sie sich noch mal sehr deutlich
Das kann möglicherweise ein Unwohlsein bei Dir erzeugen, sich wie ein Vakuum anfühlen.
Vielleicht hast Du phasenweise sogar das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren oder in Panik zu geraten.

Mut zur Lücke
In dieser Phase kommen alte Kompensationsmuster eventuell noch einmal stark hoch.
Der Impuls des synthetischen Ichs ist darum bemüht, das Vakuum schnell zu füllen (wenn beispielsweise eine Beziehung endet, schnell wieder einen neuen Partner zu suchen). Aus Angst vor dem Ungewissen neigen Menschen dazu, sich lieber schnell wieder mit dem bekannten Problem zu arrangieren, als sich der unbekannten Lösung zuzuwenden. Durch das Angstgefühl hindurch gehen und nicht etwas tun, was schnell wieder ein Gefühl von Sicherheit herstellt, aber eigentlich ein fauler Kompromiss ist, ist die große Herausforderung in diesen Zeiten.

Es braucht Vertrauen in die Natur
Um die Heldenreise durch die Ungewissheit antreten zu können, braucht es Vertrauen in die Natur – Vertrauen darin, dass sie da ist, wenn wir springen.
Man kann das Neue nicht schon vorher denken, es braucht das Vertrauen in das getragen und geführt sein und die Bereitschaft, eine mögliche panische, kindliche Angst vor dem Alleinsein auszuhalten.

Die Angst vor dem Zusammenbruch aushalten
Die Gewissheit haben, dass es vorübergeht, so wie der Winter vorübergeht.
Dann kann es auf einer ganz anderen Ebene weitergehen…
Alles Liebe auf Deinem Weg!

 

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